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Freiwillige Feuerwehr
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Feuerwehr Engen im Dauereinsatz
Brand
in einer Stallanlage
Am Samstag, gegen 17.30 Uhr, kam es im Ortsteil Biesendorf in einem Pferdestall in der Biesendorfer-Straße zu einem Brand. Nach einer ersten Erkundung stellte sich heraus, daß im Stall befindliches Heu in Flammen geraten war, ein Übergreifen auf das Gebäude aber bisher ausblieb. Personen oder Tiere befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon keine mehr in Gebäude.
Die eingesetzten Feuerwehrkräfte begannen,
die Scheune mit einem Frontlader auszuräumen und das Heu auf einer abgelegenen
Wiese abzulöschen. Parallel dazu wurde versucht, eine Luke im Dach zu öffnen,
um den Rauch abziehen zu lassen. Nach
Öffnen des Dachgiebels konnte der unter dem Dach gestaute Brandrauch sowie die
Hitze abziehen. Die Feuerwehr räumte die Scheune von Hand aus und beförderte
das angesengte Heu auf eine abgelegene Wiese. Hierfür wurde ein Schneepflug der
Straßenmeisterei eingesetzt, der das Heu über die Straße auf die Wiese schob.
Bedingt durch den Wärmestau hatte sich zwischenzeitlich die hölzerne
Verkleidung des Gebäudes an einigen Stellen entzündet. Die in Bereitstellung
stehenden Trupps konnten das Feuer schnell löschen. Auch der hölzerne
Zwischenboden der Scheune brannte. Er wurde von der Unterseite mit Wasser gekühlt,
um die Tragfähigkeit des Bodens so gut wie möglich zu erhalten.
Die Lösch- Aufräumarbeiten wurden durch die widrigen Außentemperaturen von unter -8°C
zusätzlich erschwert. Löschwasser gefriert auf den Straßen und Wegen sofort zu Eis.
Die Feuerwehr Engen unter Einsatzleiter Thomas Maier und einige
Angehörige der Feuerwehr Anselfingen waren bis ca. 3.30 Uhr mit Lösch bzw.-
Aufräumarbeiten beschäftigt. Auf der Rückfahrt zum Gerätehaus um ca. 3.40
Uhr wurde erneut
alarmiert.
Brand einer Scheune / Geräteschuppen
In Engen in der Mühlenstraße war eine Scheune in Brand geraten. Die beiden noch Einsatzbereiten Fahrzeuge, das TLF 16/25 der Kernwehr sowie das LF 8 der Abteilung Anselfingen, wurden sofort für einen ersten Löschangriff eingesetzt. Da die weiteren Fahrzeuge der Kernwehr noch nicht wieder voll Einsatzfähig waren wurde zusätzlich die Abteilung Welschingen hinzugezogen. Durch einen umfassenden Löschangriff konnten umstehende Gebäude geschützt werden. Mit Unterstützung der Drehleiter und dem Einsatz von Atemschutztgeräterägern wurden die Löscharbeiten mit mehreren Rohren fortgesetzt. Ein Vordringen in das Innere des Gebäudes war nur eingeschränkt möglich, da das Dach und Teile der Wände zerstört waren und herunterfallende Teile eine Gefährdung der Einsatzkräfte darstellten.
Die Wehren waren mit insgesamt ca. 90 Mann
im Einsatz, die Feuerwehr Anselfingen davon mit 15 Mann.